"Es ist m�glich, da� der Deutsche doch einmal von der Weltb�hne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die B�sen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdr�ngen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den N�geln aus dem Grabe kratzen m�chten."    

Friedrich Hebbel, Tageb�cher,4. Januar 1860

 

 

    

"Man mu� das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklop�dien, auf Schulen und Universit�ten.  �berall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gef�hl der Majorit�t, die auf seiner Seite ist".
Goethe zu Eckermann

 

 

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AUTOR/QUELLE:  NEUE   TITEL: ERG�NZT:
Berlin-Brief Nr. 57 "Die Juden sind unser Ungl�ck" 9. Feb. 2005
Berlin-Brief Nr. 56 Hitlers "Rassenwahn" oder "demok." Rassenchaos? 30. Jan. 2005
Berlin-Brief Nr. 55 Warum gibt es "Rechtsextremismus"? 16. Okt. 2004
Berlin-Brief Nr. 54 Wandlung unseres Kampfes 2/2 2. Juli 2004
Berlin-Brief Nr. 53 Wandlung unseres Kampfes 1/2 2. Juli 2004
Berlin-Brief Nr. 52 Lebewohl, Amerika ! 1. Juni 2004
Berlin-Brief Nr. 51 Und der F�hrer hatte doch Recht 18. M�rz 2004
Berlin-Brief Nr. 50 Deutschlands Rettung: Antisemitismus? 14. M�rz 2004
National-Journal ... "die Kinder des Teufels" 20. Feb. 2004
Berlin-Brief Nr. 49 Judentum und die geistige Erkrankung 20. Feb. 2004
Berlin-Brief Nr. 48 Die G�tter und der deutsche Mensch 12. Feb. 2004
Berlin-Brief Nr. 47 Das Hakenkreuz 8. Feb. 2004
Berlin-Brief Nr. 46 Die ewigen Kriegsverbrecher 6. Feb. 2004
Berlin-Brief Nr. 45 Ein allt�gliches Gespr�ch... 30. Jan. 2004
Berlin-Brief Nr. 44 J�dische Empfindlichkeit? 22. Jan. 2004
Berlin-Brief Nr. 43 Deutsche Denker und die Juden 22. Jan. 2004
Martin Hohmann Rede vom 30. Oktober 2003 19. Dez. 2003
Berlin-Brief Nr. 42 BRD unter j�discher Bolschewistenherrschaft 4. Dez. 2003
Berlin-Brief Nr. 41 Der Verfall 4. Dez. 2003
Berlin-Brief Nr. 40 Die Seifen- und Lampenschirm-L�ge  28. Nov. 3003
Berlin-Brief Nr. 39 Der politische Alltag aus Amerika 28. Nov. 3003
Richard Harwood Starben wirklich Sechs Millionen? 28. Nov. 3003
Berlin-Brief Nr. 38 Neuer Antisemitismus in Deutschland 27. Okt. 2003
Berlin-Brief Nr. 37 Kol - Nidre, ein j�discher Betrug 27. Okt. 2003
Berlin-Brief Nr. 36 Ein Wort an unsere Leser 7. Okt. 2003
Berlin-Brief Nr. 35 Warum es den Holocaust-Schwindel gibt 3. Okt.  2003
Adolf Hitler Rede vor dem Reichstag  30. Januar 1939 30. Sept. 2003
Martin Luther "Von den J�den und ihren L�gen" 30. Sept. 2003
Berlin-Brief Nr. 34 Der Nationalsozialismus 30. Sept. 2003
Berlin-Brief Nr. 33 Dr. Goebbels und das Weltjudentum 30. Sept. 2003
Berlin-Brief Nr. 32 Warum Kampf gegen den Judenschwindel? 13. Sept. 2003
 Benjamin Freedman  Deutschland und die Juden 28. Aug. 2003
Berlin-Brief Nr. 31 Good-bye Germany 6. Juni 2003
Berlin-Brief Nr. 30 Fliegen die Raben noch um die Burg? 5. Juni 2003
Neue CD-Auflage DIE WAFFEN -SS 2. Juni 2003
Berlin-Brief Nr. 29 Opfer demokratischer Redefreiheit 22. Mai 2003
Berlin-Brief Nr. 28 Kann Israel Europa vernichten ? 20. Mai 2003
Berlin-Brief Nr. 27 Neo-Bolschewismus, Made in USA 24. M�rz 2003
Berlin-Brief Nr. 26 Kommt der Dritte Weltkrieg? 1. M�rz 2003
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Ich bin Deutscher, ich liebe mein Volk und h�nge an ihm. Ich wei�, da� es nur dann gl�cklich sein kann, wenn ihm das Leben nach seinem Wesen und seiner Art m�glich ist. Ich will nicht, da� �ber das deutsche Volk, das nicht nur weinen, sondern auch durch sein ganzes Leben hindurch immer herzlich lachen konnte, das Grauen der kommunistischen internationalen Ha�diktatur gesenkt wird. Ich zittere f�r Europa bei dem Gedanken, was aus unserem alten menschen�berf�llten Kontinent werden soll, wenn durch das Hereinbrechen dieser destruktiven und alle bisherigen Werte umst�rzenden asiatischen Weltauffassung das Chaos der bolschewistischen Revolution erfolgreich sein w�rde. Ich bin vielleicht f�r viele europ�ische Staatsm�nner ein phantastischer, jedenfalls aber unbequemer Warner. Da� ich aber in den Augen der bolschewistisch-internationalen Weltunterdr�cker als einer der gr��ten Feinde gelte, ist f�r mich nur eine gro�e Ehre und eine Rechtfertigung meines Handelns vor der Nachwelt.

Rede vom 7. M�rz 1936

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Handbuch der Judenfrage pointer.gif (114 bytes)  Klick

"Was soll mir nun der Juden Messias?... Ich wollt sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache daf�r zur Sau."
"Ich will zur letzte f�r mich das sagen, wenn mir Gott keinen andern Messia geben wollt, denn wie die J�den begehren und hoffen, so wollt ich viel, viel lieber eine Sau denn ein Mensch sein."   (Martin Luther, 1543)

 

AXMANN, ARTUR

BOUHLER, PHILIPP

BENSON, IVOR   (S.AFRIKA)

CORVIN, OTTO v.

ECKART, DIETRICH

DR. FRICK, WILHELM

BENJAMIN H. FREEDMAN  

FASSBINDER, R.W.

FEDER, GOTTFRIED FORD, HENRY FRANZ-WILLING, GEORG
FRITSCH, L. A. GOEBBELS, JOSEPH GOERING, HERMANN
HERRMANN, KURT HESS, RUDOLF HITLER, ADOLF
HOHMANN, MARTIN CAPT. GRENFELL, RUSSELL  
KAUFMAN, THEODORE N. KEHRL, HANS KROSIGK, SCHWERIN von
LEBON, GUSTAVE   LEY, ROBERT
LUTHER, MARTIN MADARIAGA, SALVADOR de MENASCE, POLACCO de
MORGENTHAU, HENRY OSSIETZKY, KARL v. RIBBENTROP, JOACHIM v.
QUISLING, VIDKUN    
O. E  REMER,  Gen.-Major ROOSEVELT, FRANKLIN D. ROSENBERG, ALFRED
SCHACHT, HORACE GREELY PRINZ SCHAUMBURG-LIPPE RASSINIER, PAUL
     
SCHIRACH, BALDUR v. S�RENSEN, WOLF SPENGLER, OSWALD
STALIN, JOSEPH TREITSCHKE, HEINRICH v. STIEVE, FRIEDRICH
POHL, OSWALD WECKERT, INGRID  
     

 

 

Warnung!

Die in dieser Web-Seite archivierte und angebotene Literatur ist gem�� �130 StGB f�r deutsche Menschen in der BRD verboten. Sollten Sie BRD-B�rger sein, bitten wir Sie, sofort die Augen zu schlie�en und die "Web-Seite Berlin" abzuschalten. Wir fordern Sie hiermit auf, nie mehr unsere Web-Seite zu besuchen, da Ihnen von Ihrer Regierung alle Menschenrechte vorenthalten werden. Die BRD-Regierung hat Artikel 5 GG sowie Artikel 19 der UN-Menschenrechte f�r Sie au�er Kraft gesetzt. Freie Informationen, freie Meinungs�u�erungen im Zusammenhang mit Hitler Deutschland und dem Holocaust, werden mit bis zu f�nf Jahren Zuchthaus bestraft. Dadurch werden Sie heute, in demokratischer �Friedenszeit�,  wieder in die Zeit des Nationalsozialismus zur�ck versetzt, in der es damals, in der �Kriegszeit�,  hie�:

"Das Abh�ren von Feindsendern ist verboten!"

Heute versucht der "demokratische BRD-Rechtsstaat" imagin�re "Feindseiten" im  Internet zu unterbinden. Die Schriften, Artikel und B�cher auf dieser Webseite, dienen ausschliesslich der geschichtlichen Aufkl�rung die in der BRD, befehlsgem�ss der Nachkriegs-Umerziehung f�r das deutsche Volk, stark verf�lscht wurde.  Hier lesen Sie was man damals dachte, was gesagt wurde und wie es war. Schuldbekenntnisse finden Sie hier nicht.

 

Hatte  Hitler   doch  Recht?

�Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mi�trauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufb�rdet. Was ist da erkl�rlicher, als da� endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivit�tsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bem�hen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.�  

(Mein Kampf", S.201, 16. Oktober 1924,  Landsberg Gef�ngnis)

"Was wir im deutschen Widerstand w�hrend des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachtr�glich vollends gelernt: Da� der Krieg schlie�lich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland gef�hrt wurde."
Eugen Gerstenmaier, Widerstandsk�mpfer und ehem. Pr�sident des Deutschen Bundestages 1954-1969
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. 3. 1975)  

"Die Neigung, sich f�r fremde Nationalit�ten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden k�nnen, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschr�nkt."   (Otto v. Bismarck 1863 im preu�ischen Landtag.)

 
�� MEIN KAMPF ��

"Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus �berpr�ft, dem wird auch das Geschrei der j�dischen Presse sofort verst�ndlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut eines Volkes geworden sein wird, darf die j�dische Gefahr auch schon als gebrochen gelten."  (Seite 337)

 

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So ein Gru� kann teuer werden.
 
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