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Deutsche und ausl�ndische Geschichts-Videos

Drittes Reich, Milit�r, Krieg, Politik, Unterhaltung.

 

 

B�cher die rar und wertvoll sind, f�r jeden der 

sich f�r die deutsche Geschichte interessiert.

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 STARBEN WIRKLICH

SECHS MILLIONEN?

 von

Richard Harwood

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Ein leicht verst�ndlicher Leitfaden zur

Erforschung des Holocaustschwindels

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Zum Gedenken an den politischen M�rtyrer

Ernst Z�ndel

Im Jahre 2003

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21.5 x 28cm     40 Seiten

20 Euro (inkl. Luftpost)

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�Mein Kampf�

Das Buch ist in deutschem Original-Text (unver�ndert, mit moderner Schrift) als Faximile (15x22cm) im schwarzen Deckel und goldener Schrift sehr attracktiv (nur auf Wunsch mit Bildumschlag, der verbotenen Symbole wegen im "Rechtsstaat" BRD). Eine Lieferung (Empfangsrisiko in die BRD und Umland liegt, verst�ndlicherweise, beim Kunden) kann leider erst nach Vorauszahlung einer Spende von 35 �+ 15 � Versandkosten [oder gleichwertiger W�hrung] erfolgen. Spende einfach in den Umschlag stecken, mit etwas Papier einwickeln, evtl. per Einschreiben (der Brief geht dann ca. 6 Tage l�nger). Das Buch wird als Geschenk per Global Priority Mail  (ca. 6-10 Tage), ohne jegliche Hinweise zugeschickt.

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"Wer Hitlers Intentionen heute verstehen will, mu� dessen Buch kennen. Daher trete ich f�r die Freigabe der Schrift ein. Es ist einer Demokratie unw�rdig, Gedanken zu bek�mpfen, die man nicht lesen darf.

Adolf Hitler folgte seinem Fahrplan zur Macht. Taktisch flexibel, doch im Grundsatz unbeirrbar. Die Deutschen wiederum versammelten sich zunehmend hinter Hitlers Fahnen. Denn es gelang den Weimarer Parteien nie, das B�rgertum f�r die Demokratie zu gewinnen."   (mehr....) <==Klick hier

(Raphael Seligmann, Rheinischer Merkur,  11. M�rz 2004)

 

 

Der Besitz des Buches ist in der "demokratischen" BRD noch [!] nicht strafbar, steht nicht auf dem Index und ist f�r pers�nliche Studienzwecke zugelassen.

Bitte beachten: DIE UNIVERSALIT�T DER MENSCHENRECHTE, Bundeszentrale f�r politische Bildung.
Internationaler Pakt �ber b�rgerliche und politische Rechte. Band 256,  19. Dezember 1966 (Seite 308)
Artikel 19 der Menschenrechte: "Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungs�u�erung; dieses Recht umfa�t die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne R�cksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben."
 
Zuwiderhandlung ist ein Verbrechen gegen die Menschenrechte
Entschuldigungen man habe ja nur Verordnungen und Befehle ausgef�hrt, gelten seit den N�rnberger IMT-Verfahren, N�rnberg 1946, nicht mehr.

 

Ha� jeder Art, wird von uns strickt abgelehnt
"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Ha�, � gesunden, kr�ftigen Ha� �haben, f�r alles was den Deutschen verk�rpert und was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreistr�ger 1986 in seinem Buch: LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142)

 

"Von den J�den 

und ihren L�gen"

von 

Martin Luther

Gedr�ckt zu Wittenberg 

Durch Hans Luft

M. D. XLIII

1543

 

Neuverlegt im Jahre 2003

in der Originalsprache

21.5 x 28 cm  136 Seiten

35 Euro inkl. Luftpost

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Berlin - Brief

Ausgaben 1 - 50

Ein Lesebuch 

f�r geschichtsinteressierte Menschen 

Die darin vertretenen Meinungen sind die des Autors und beruhen auf pers�nliche Studien und gesammeltes Wissen

Spende 35 Euro inkl. Porto

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F�r unsere deutschen Geschichtsfreunde die Englisch lesen k�nnen, bringen wir Literatur in engl. Sprache, die die Geschichte des "Dritten Reiches" behandelt und ihm freundlich gesinnt ist. Hier finden Sie keine Ha�- oder mea culpa Schriften.  
 
Reden und viel Propagandamaterial des Dritten Reiches finden Sie unter: 
Calvin College  <== Klick hier

B�cher zum herunterladen 

Tondokumente aus dem Dritten Reich

 

Die WAFFEN-SS

ist eine Produktion die sich im Rahmen ehrlicher Geschichtsschreibung hielt. Kein Ha�, keine L�gen, keine Entstellungen, wie das so �blich ist in einer milit�risch besetzten, "politisch korrekten Demokratie". Den M�nnern der Waffen-SS wurde hier ein w�rdiges Denkmal gesetzt.

1. & 2. Teil auf zwei CD

Spende 30 Euro inkl. Express Post 

Begleittext - klick hier

 

 
Neu !
Geburtsstunde des Dritten Reiches
CD 139   15 Luftpostporto inclusiv.
CD-139 "Geburtsstunde des "Dritten Reiches"
Track 1
Rundfunksprecher  30. Januar 1933, Berlin, Reichskanzlei
Goebbels  30. Januar 1933, Berlin, Reichskanzlei, Rundfunkansprache
G�ring  30. Januar 1933, Berlin, Reichskanzlei, Ansprache
Hitler  1. Februar 1933, Berlin, Aufruf an das deutsche Volk
Hitler  10. Februar 1933, Berlin, Sportpalast, Rede zur Er�ffnung des Wahlkampfes
Hitler  23. M�rz 1933, Berlin, Regierungserkl�rung vor dem Reichstag
Rundfunksprecher  21. M�rz 1933, Potsdam, Reportage vor der Garnisonkirche
v. Hindenburg  21. M�rz 1933, Potsdam, Garnisonkirche, Ansprache
Hitler  21. M�rz 1933, Potsdam, Garnisonkirche, Ansprache
St�hr  23. M�rz 1933, Berlin, Kommissionsbericht im Reichstag
Hitler  23. M�rz 1933, Berlin, Regierungserkl�rung vor dem Reichstag
Track 2:
Wels  23. M�rz 1933, Berlin, Reichstagsrede
Hitler  23. M�rz 1933, Berlin, Reichstagsrede
Hitler  1. Mai 1933, Berlin, Tempelhofer Feld, Rede auf einer Kundgebung der NSDAP
R�hm  20. September 1933, Rundfunkansprache
R�hm  25. M�rz 1934, Ansprache beim Aufmarsch der SA-Gruppe Sachsen
He�  25. Juni 1934, Rundfunkansprache
Hitler  13. Juli 1934, Berlin, Erkl�rung vor dem Reichstag
v. Witzleben  4. August 1934, Vereidigung der Reichswehr des Wehrkreiskommandos III
Die Geburtsstunde des "Dritten Reiches"
Das "Dritte Reich" war einmal ein Zukunftstraum deutscher Patrioten. Der politische Romantiker, der das Schlagwort zuerst aufgebracht hat, M�ller van den Br�ck (1922), lie� dabei bewu�t die biblische Vorstellung vom "Tausendj�hrigen Reich" der Endzeit aufklingen. Er sprach vom "Anbruch eines deutschen Zeitalters, in dem das deutsche Volk erst seine Bestimmung auf der Erde erf�llen wird". Viele Millionen Deutscher haben 1933 ehrlich geglaubt, diesen Anfang zu erleben.
Was in diesen zw�lf Jahren vor sich ging, war ein Erdbeben von so ungeheurer Ausdehnung und Tiefenwirkung, da� von dem alten Europa und seinen politischen Monumentalbauten nur noch elende Tr�mmer �briggeblieben sind. Mehr noch: der zweite Weltkrieg, hervorgerufen durch die j�dische Kriegserkl�rung vom 24. M�rz 1933 im "Daily Express" (London) hat die alte Ordnung der ganzen Welt �ber den Haufen geworfen. Eine allgemeine Unruhe der V�lker ist auf ihn gefolgt, in der sogar die beiden gro�en Weltm�chte, die aus ihm aufgestiegen sind, oft genug nicht mehr ein und aus wissen. F�r uns Deutsche aber hat das "deutsche Zeitalter" mit einer so v�lligen Zertr�mmerung unseres Staates, einem so v�lligen Verlust unserer Macht und unseres moralischen Ansehens geendet wie noch keine fr�here deutsche Katastrophe. Deutschland ist seit dem 8. Mai 1945 am Sterben wie Nathan Kaufman es in seinem Buch "Deutschland mu� untergehen" 1941 verlangt hat.
Ist es nicht im h�chsten Grade wissenswert, zu h�ren, wie das alles gekommen ist? H�ren scheint heute vielen besser und einfacher als Lesen. Und sicherlich: Geschichte will vor lebendigen Ohren erz�hlt werden. Das �berzeugendste historische Dokument ist der Klang der menschlichen Stimme, die ganz unmittelbar, frisch wie ehedem, aus der Vergangenheit zu uns her�bert�nt: die Stimme der Hauptakteure mit all ihrer Leidenschaft, ihrer Zuversichtlichkeit, aber auch � oft genug � ihrer H�rte.
Ich w�nsche dieser Dokumentation, die ohne billige Stimmungs- und Tendenzmacherei einfach berichtet, was geschehen ist, recht viele aufmerksame H�rer. Geschichte ist f�r uns heute nicht mehr der Ort and�chtiger Heldenverehrung, sondern der nationalen Selbstbesinnung. Wie sollten wir ohne sie unsere Vergangenheit verstehen?
Die Ereignisse der Jahre 1933 bis 1945, die uns alle�direkt oder indirekt� mitgepr�gt haben, sind heute noch weithin "unbew�ltigte Vergangenheit". Jedoch hat die Geschichtsforschung diesen Zeitraum inzwischen soweit erhellt, da� jeder, der guten Willens ist, sich die Voraussetzungen f�r ein sachlich gekl�rtes, kritisches Urteil schaffen kann. So soll der H�rer nicht nur unterrichtet, sondern auch dazu herausgefordert werden, sich ein umfassenderes Bild von dem zu erschaffen, was hier nur skizziert werden konnte, immer im Auge 
 
behaltend, da� diese Dokumentation unter der Besatzung der Alliierten hergestellt wurde und das Bild des "Dritten Reiches" und seine F�hrer durch ver�chtliche Zwischenkommentare negativ dargestellt werden mu�te.
Diese Dokumentation umfa�t den Zeitraum vom 30. Januar 1933 bis zum 2. August 1934. Sie zeichnet den Weg Hitlers vom Kanzler eines Kabinetts von Konservativen, der noch durch zahlreiche R�cksichten in seiner Handlungsfreiheit eingeengt ist, zum obersten F�hrer in Deutschland. Sie skizziert zu Beginn die Umst�nde, unter denen Hitler an die Regierung gekommen war, und gibt in Ansprachen seiner engsten Mitarbeiter ein Stimmungsbild aus dem Lager der Nationalsozialisten. Unter Nutzung eines formell legalen Vorgehens wird der Weg zur nationalen Macht in taktischem Wechsel zwischen zwei Haltungen gesucht: Neben der R�cksicht und dem kalkulierten Eingehen auf die W�nsche der rechtsorientierten Kreise um Reichspr�sidenten und Reichswehrf�hrung steht der Widerstand gegen die Linksparteien, Kommunisten und Sozialdemokraten.
Dieses Doppelstreben wird an zwei besonders bedeutsamen Ereignissen veranschaulicht: dem "Tag von Potsdam", am 21. M�rz 1933, und der Reichstagssitzung vom 23. M�rz. In der Potsdamer Garnisonkirche wurde klar gemacht, die Nationalsozialisten streben eine "nationale Erhebung" mit restaurativer Tendenz an. Zwei Tage sp�ter treten vor dem Reichstag revolution�re Absichten unverh�llt hervor. Die H�rfolge zeigt, wie es Hitler gelingt, die Annahme des Erm�chtigungsgesetzes herbeizuf�hren und der Demokratie den Todessto� zu versetzen.
Ein letzter Abschnitt kennzeichnet die Spannungen zwischen Hitler und dem eigenwilligen Stabschef der SA, Ernst R�hm. Hitler will den Sachverstand und die bereitwillige Mitarbeit der Reichswehr f�r den raschen Aufbau einer schlagkr�ftigen Wehrmacht nutzen. R�hm dagegen will zun�chst den politischen Soldaten schaffen: die SA soll zum Volksheer erweitert werden und die Reichswehr in ihr aufgehen. R�hms Dr�ngen nach einer "zweiten Revolution" wird von Hitler zur�ckgewiesen. Am 30. Juni 1934 beendet er die Auseinandersetzung mit der Beseitigung R�hms und seiner Anh�nger.
Der Vorgang bezeichnet aber auch politisch einen Wendepunkt: die SA sinkt zur Bedeutungslosigkeit herab; die SS, die die Liquidierung R�hms in Hitlers Auftrag durchgef�hrt hatte, beginnt ihren Aufstieg zur h�heren Bedeutung. Die Reichswehr aber, die sich von der SA, ihrem gef�hrlichen Rivalen, befreit sieht, unterst�tzt endg�ltig den nationalsozialistischen Staat. Die H�rfolge endet mit der Vereidigung der Wehrmacht auf die Person Hitlers, nachdem dieser beim Tode des Reichspr�sidenten von Hindenburg, am 2. August 1934, mit dessen Amt auch den milit�rischen Oberbefehl erhielt. Der Schutzwall gegen Auslandsdiktatur und Bolschewismus war errichtet.

 

30. 1.1933 Reportage vom Berliner Fackelzug Rede: Joseph Goebbels
1. 2.1933 Adolf Hitler: Aufruf der Reichsregierung an das deutsche Volk
10. 2.1933 Kundgebung der NSDAP nach der Macht�bernahme
im Berliner Sportpalast: Goebbels/Hitler
21. 3.1933 Tag der Nation: Paul von Hindenburg in der Garnisonkirche, Reportage
1. 5.1933 Adolf Hitler: Kundgebung am Tag der nationalen Arbeit
2. 5.1933 Robert Ley: Aufbau der Deutschen Arbeitsfront
4. 5.1933 Reportagen von einer Polizeiaktion in Berlin
20. 9.-23.12.1933 Reichstagsbrandproze�: Hermann G�ring,
Georgi Dimitroff, Vorsitzender des Strafsenats
23. 3.1933 Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Staat
(Erm�chtigungsgesetz): Rededuell Otto Wels/Adolf Hitler
15.11.1933 Joseph Goebbels: Er�ffnung der Reichskulturkammer
10. 5.1933 Verbrennung zersetzenden Schrifttums in Berlin
17. 5.1933 Adolf Hitler: Deutsche Forderung nach Gleichberechtigung
("Friedensrede" vor dem Deutschen Reichstag)
14.10.1933 Adolf Hitler: Deutschlands Austritt aus dem V�lkerbund
8. 9.1934 Reichsparteitag "Triumph des Willens" in N�rnberg:
Aufmarsch der Hitlerjugend im Stadion (Adolf Hitler)
12. 5.1935 Gertrud Scholz-Klink: Ansprache zum Muttertag
30. 9.1934 Walter Darre: Erntedankfest auf dem B�ckeberg 1934
29. 3.1938 Adolf Hitler: Stapellauf des KDF-Schiffes "Robert Ley"
13. 1.1935 Reportage aus Saarbr�cken zur Saarabstimmung
15. 1.1935 Joseph Goebbels zum Abstimmungsergebnis
22. 1.1936 Julius Streicher: Ausf�hrungen zur Rassenfrage
15. 9.1935 Hermann G�ring: Verlesung des Gesetzes
"zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre"
1. 8.1936 Adolf Hitler: Er�ffnung der Olympischen Spiele in Berlin
3. 8.1936 Reportage: 100-m-Endlauf der M�nner
6. 6.1939 Hermann G�ring: Siegesparade der "Legion Condor" im Berliner Lustgarten
28. 9.1937 Mussolini-Besuch in Berlin: Adolf Hitler - Benito Mussolini
NEU !
"Aufbau und Sicherung"  CD-140 
Spende 15   Luftpostporto incl.
Aufbau und Sicherung des
Dritten Reiches
Eine historische Tondokumentation
30. 1. 1933 bis 6. 6. 1938
Bl�serfanfaren, brausender Jubel, Heil-Rufe und Hitlers Stimme: "Das ist das Wunder, da� ihr mich gefunden habt..." Dann spricht Joseph Goebbels am Abend des 30. Januar 1933, da Hunderttausende den neuen Reichskanzler Adolf Hitler begr��en: "Das, was wir da unten erleben, das ist wirklich die Erf�llung unseres geheimsten Wunsches, das ist die Kr�nung unserer Arbeit."
Die ersten Jahre der Herrschaft Hitlers sind in Tondokumenten festgehalten und als spannende Collage gestaltet; "Das Dritte Reich". Der Bogen spannt sich von der Machtergreifung �ber den Parteitag "Triumph des Willens" bis zur Olympiade 1936, vom Rededuell G�ring/Dimitroff im Reichstagsbrandproze� �ber den R�hmputsch bis zu den N�rnberger Rassengesetzen, vom Erntedanktag auf dem B�ckeberg �ber die Heimkehr der Saar bis zur Siegesfeier der Legion Condor. Den meisten Zeitgenossen schien diese Epoche einen Schlu�strich unter die traurige Vergangenheit zu ziehen und eine gl�ckliche Zukunft in ihrem Scho�e zu bergen.
Warum sollte auch unwahrscheinlich sein, was Mussolini am Schlu� ausruft:
"Der ganzen Welt die sich gespannt fragt, was das Ergebnis unserer Begegnung sein wird, k�nnen wir beide antworten, der F�hrer und ich: 'Friede!'"
Doch diese Worte konnten sich nicht erf�llen, da da� internationale Judentum in England, mit den USA als R�ckendeckung, bereits am 24. M�rz 1933 ("Daily Express" London) Krieg an Deutschland erkl�rte, ein Tag nach der Verk�ndung des "Erm�chtigungsgesetzes zur Behebung der Not von Volk und Staat", in der Krolloper. Das Judentum kann keinen Frieden dulden, es ist ein Volk das vom Streit und Blutvergie�en anderer V�lker lebt.
Heute, nach mehr als 50 Jahren, ist diese Tonaufnahme aktueller als zur Zeit des Geschehens. Bolschewistisches Judentum hat sich an der Spree nun endg�ltig festgesetzt, und solange es ein Holocaust-"Denkmal" geben wird, wie ein gigantischer "Ge�lerhut" aus Schillers "Wilhelm Tell", so lange wird Deutschland am Dahinsiechen sein. Da helfen keine amerikanischen Kulturabfallprodukte, keine Reisen in sonnige Regionen, keine "Beate Use"- Shops, keine "freie Presse", die total gleichgeschaltet ist, und keine Ausl�ndertoleranz.
Diese Tondokumentations ist eine der besten in einer Reihe vieler solcher Tondokumente. Der verehrte H�rer, besonders die Jugend, wird viele Vor- und Falschurteile danach abbauen m�ssen.
 

 

 

Erleben Sie den Jubel der freudigen Massen, die da kamen um ihren F�hrer zu danken. Das Volk und der deutsche Geist waren wieder frei. F�r das Judentum war in Deutschland kein Platz mehr. Das Judentum plante aber schon den
  und seine Menschen.
Teil 1&2  25 Luftpostporto inklusiv.
Erster Teil CD 135

  Zweiter Teil CD 136

 

me109.jpg (14978 bytes)
Bestell Nr.: CD -101
$15 (15 ) pro St�ck, incl. Versandt
Musik der deutschen Luftwaffe bis 1945
1. Luftwaffenparade
2. Flieger sind Sieger
3. Deutscher Fliegermarsch
4. Das Stuka Lied
5. Aufw�rts zur Sonne
6. Bomben auf Engelland
7. Parademarsch Richthofen
8. Rot scheint die Sonne
9. Falschirmj�germarsch
10. Lied der Junkerswerke
11. Es blitzen die st�hlernen Schwingen
12. Hermann Goering Marsch
13. Flieger der Legion Kondor
14. Graf Zeppelin
15. Flieger empor
16. Junkers 88 Lied
17. Piloten Marsch
18. Lied der Jagdflieger
19. Fliegerfanfare

 

ssongs.jpg (12769 bytes)
Bestell Nr.: CD -102
$15 ( 15 ) pro St�ck, incl. Versandt
M�rsche und Lieder der freiwilligen Waffen SS
Finland
1. Suomi Marssi
2. Liisa Pien
3. Sotapojat Marssivat
Norway
4. Budstikken Gikk
5. Pa Vikingtok
6. Kamerat Vi Marsjerer
Sweden
7. Friheten Leve
8. Ledarens Marsch
Denmark
9. Vi Er Danske Legionaerer
Wallonie
10. Liest La Lutte Finalle
Flanders
11. Vlaamserex Lied
Italy
12. Battaglioni Della Morte
13. Giovinezza
Spain
14. Cara A] Sol
15. Canto A La Division Azul
France
16. Au Revoir, Petite Monique
17. SS Charlemagne
10.3 1944: Storm
Britain
18. British Soldier Song
Hungary
19. Isaszegi March
20. Soldatenlied Der Honved
Romania
21. Imnul Biruinti Legionare
Russia
22. Kosakenmarsch Des Ulanen Regiment Bug
Estonia
23. Song of Estonian Legion
24. Song of the Estonian Batallion
Germany
25. SS Polizei: Deutschlandlied
Horst Wessel Marsch
Wenn Alle Untreu Werden

 

 
CD Nr.: 133  ($15)  30 DM Spende
CD-133
1.9.1939 Rede Hitlers vor dem Reichstag
23. 9.1939 OKW-Bericht: Ende des Polenfeldzuges / Lied: "Weichsel und Warthe"
15.10.1939 Empfang der U-Boot-Fahrer (Prien, Scapa Flow, Royal Oak) / Lied: "Engelland-Lied" / Spottlied: "Das mu� den ersten Seelord doch ersch�ttern"
9.4.1940 Sondermeldung: Einmarsch in D�nemark
10.5.1940 Tagesbefehl Hitlers, verlesen durch Dr. Joseph Goebbels / Beginn des Westfeldzuges
18.5.1940 Sondermeldung: Antwerpen gefallen
28.5.1940 Kapitulationsangebot Belgiens / "Lied der Panzergrenadiere"
29. 5.1940 L�ttich gefallen / R�ckzug britischer Truppen
29. 5.1940 Sondermeldung: Bericht �ber die K�mpfe in Flandern / Lied: "Kamerad, wir marschieren im Westen"
10.6.1940 Rede Mussolinis: Kriegseintritt Italiens (�bersetzung) Lied: "Giovinezza"
10.6.1940 Sondermeldung: Narvik gefallen / Lied: "Es war ein Edelwei�"
19.6.1940 Sondermeldung �ber die K�mpfe um Nancy und Cherbourg
20.6.1940 Brest genommen / Beginn der Vergeltung gegen England / Lied: "Bomben auf Engelland"
17.6.1940 Kapitulationsangebot Frankreichs durch Petain
Lied: "Pariser Einzugsmarsch"
25.6.1940 Waffenstillstandsbedingungen, Hinweis
6.7.1940 Reportage �ber den Empfang Hitlers in Berlin nach Beendigung des Westfeldzuges

 

 
CD Nr.: 134  ($15)  30 DM Spende
 
Beide CD zusammen erh�ltlich f�r ($25) 25 Spende, inkl. Luftporto und Verpackung.
 
 
CD-134
6.4.1941 Beginn des Balkanfeldzuges - Lied: "Wir st�rmen dem Siege entgegen"
24.5.1941 Einsatz der Fallschirmj�ger in Kreta - Lied: "Rot scheint die Sonne"
22.6.1941 Tagesbefehl Hitlers, verlesen von Dr. Jos. Goebbels / Beginn des Ostfeldzuges
5. 8.1941 OKW-Bericht �ber die K�mpfe in Smolensk / Lied: "Von Finnland bis zum Schwarzen Meer"
14. 8.1941 OKW-Bericht �ber die K�mpfe in der Ukraine / Odessa eingeschlossen
16.10.1941 Sondermeldung �ber die K�mpfe bei Kaluga, Kalinin, etc. / Lied der Panzergruppe Kleist
18.10.1941 Sondermeldung: U-Boot-Erfolge/Lied: "Torpedo los" 19.10.1941 OKW-Bericht �ber die Doppelschlacht von Brjansk und Wjasma und �ber die K�mpfe bei Taganrog
29.10.1941 Sondermeldung: Zugang zur Krim erzwungen
14.11.1941 OKW-Bericht �ber die K�mpfe auf der Krim bei Kertsch und Sewastopol / Lied der Stuka: "Wir sind die schwarzen Husaren der Luft"
15.11.1941 Sondermeldung: Versenkung der "Arc Royal"
24. 1.1942 OKW-Bericht �ber die Erfolge deutscher U-Boote vor der amerikanischen K�ste / Lied: "U-Boot-Marsch"
27.6.1942 Rommel in Tobruk/Lied: "Panzer rollen in Afrika vor"
20. 9.1942 OKW-Bericht �ber die Bombardierung eines Geleitzuges im Nordmeer - Lied: "Es blitzen die st�hlernen Schwingen"
3. 2.1943 OKW-Bericht: Der Kampf um Stalingrad ist zu Ende
13.5.1943 OKW-Bericht: Beendigung der K�mpfe in Afrika
10. 7.1943 OKW-Bericht �ber die K�mpfe in Sizilien
Febr. 1944 Bericht �ber die K�mpfe um Nettuno und Cassino
6.6.1944 OKW-Bericht �ber die Invasion im Westen
23.6.1944 OKW-Bericht �ber die Offensive im Osten, K�mpfe um Witebsk
29.8.1944 OKW-Bericht �ber die K�mpfe an der Westfront / Paris aufgegeben
29. 9.1944 OKW-Bericht �ber die K�mpfe um Arnheim
18.12.1944 OKW-Bericht �ber die deutsche Ardennen-Offensive
Febr. 1945 Bericht �ber den Einsatz des Volkssturms
9. 5.1945 Letzter Wehrmachtbericht

 

 
Robert Ley am 6. Februar 1942
Joseph Goebbels in M�nchen am 17. April 1944  
Heinrich Himmler in Frankfurt/M. am 11. Juni 1933
Hermann G�ring in Frankfurt/M. am 3. M�rz 1933
Adolf Hitler im Reichstag zu Berlin am 13. Juli 1934
Sepp Dietrich in M�nchen am 9. November 1935
Heinrich Himmler in Frankfurt/M., am 11. Juni 1933
Heinrich Himmler in Posen am 3. August 1944
Heinrich Himmler in Frankfurt/M. am 11. Juni 1933
Walter Gro�, Leiter des Rassenpolitischen Amtes der
NSDAP, in N�rnberg am 1. September 1933
Adolf Hitler am 24. Dezember 1940
Robert Ley in Bayreuth 1941
Joseph Goebbels am 30. Januar 1943
Heinrich Himmler in Posen am 4. Oktober 1943
Robert Ley in Amsterdam am 10. Mai 1942
Rudolf H�� in N�rnberg am 15. April 1946
Heinrich Himmler in Posen am 4. Oktober 1943
Joseph Goebbels in M�nchen am 17. April 1944
Heinrich Himmler in Posen am 4, Oktober 1943
Heinrich Himmler in Posen am 3. August 1944
Heinrich Himmler in Frankfurt/M. am 11. Juni 1933
Heinrich Himmler in Posen am 3. August 1944
Heinrich Himmler in Frankfurt/M. am 11. Juni 1933
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Macht und Moral" 
CD-136  Spende 15
Luftpostporto incl.

 

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DEUTSCHLAND ERWACHT
Werden, Kampf und Sieg der
NSDAP
Ein Sammler Objekt. Viele Bilder aus der Vergangenheit Deutschlands. Aufm�rsche, Paraden, Plakate und pers�nliche Bilder Hitlers und anderen Gr��en des Dritten Reiches. �ber 250 Bilder in s/w und farbig. Ein Bild ist mehr wert als tausend Worte. Dieses Buch vermittelt eine klare Sicht der damaligen Zeit und Gr��e Deutschlands.
Faximili Ausgabe Hb. 23cm x 31cm  
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"Die N�rnberger Prozesse" 1946

Amerikanische Version auf CD
(70 B�nde, 126 800 Seiten)
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(70 B�nde, 126 800 Seiten)
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16. October 1946
"A day that will live in infamy." The "Nuremberg War Crime Trials" are herein fully documented in WORD 2000. The Reader should be aware that these documents by no means represent the truth, they show, however, the procedures and methods by which the victors wreaked vengeance on the vanquished German nation and its leaders by hanging them "until death".
However, much too late for the German victims, many of the accusations turned out to be outright lies or deliberate distortions, as in the case of one Dr. Blaha, "witnessing gassings" in Dachau and others just like him, in order to obtain convictions.
Nuremberg stands forever as a symbol of man's cruelty to man for the sake of power, profit and "interests abroad". The German people and their European sympathizers were the last stand against the international New-York-Bolshevik Revolution, born in the ghettoes of Berlin at the turn of the century, moving into Russia, financed by New York money.
The after-effects are still with us, pushing mankind ever closer to the ultimate climax of  "G�tterd�mmerung".
This CD includes the 42 International Military Tribunal volumes; 11 Nazi Conspiracy and Aggression volumes; 16 Nuremberg Military Tribunal volumes and the Final Report of the Secretary of the US-Army, Telford Taylor.
Spelling mistakes are common in these documents, especially where German documents are presented.